Nach seinem Studium am CNR de Lyon und am Konservatorium Genf erhielt Jean-Marie Cottet fünf Erste Preise am CNSM de Paris: Klavier, Kammermusik, Harmonielehre, Kontrapunkt und Klavierbegleitung. Im Aufbaustudium bei Jacques Rouvier für Klavier und Jean Hubeau für Kammermusik vervollständigte er seine Auszeichnungen durch eine Reihe von Preisen bei mehreren internationalen Wettbewerben: „Casadesus" (Cleveland, 1985), „Dino Ciani" (Mailand, 1986), „Clara Haskil" (Vevey, 1987). Er vervollkommnete sich dann bei Maria Curcio, Menahem Pressler, Nikita Magaloff... Seitdem führen ihn seine Konzerte auf mehrere Kontinente: Europa, Asien, Amerika sowie in den Nahen Osten. Jean-Marie Cottet spielt sowohl als Solist oder mit Orchester als auch in der Kammermusik in den verschiedensten Besetzungen; er spielt mit Emma Johnson, Gérard Poulet, Yvan Chifolleau, Jacques Rouvier, Michel Arrignon... und gründete das Duo Chin-Cottet (2 Klaviere). Er nimmt regelmäßig für Radio, Fernsehen und auf CD auf (REM, Una Corda, MFA). Als Komponist (Gewinner des „Marcel Joste"-Preises mit 18 Jahren) und Sammlungsleiter bei Éditions Combre spiegelt sich seine natürliche Vertrautheit mit der Musik unserer Zeit auch in seiner Tätigkeit als ständiger Solist des „Ensemble Court-Circuit" wider.
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