Internationale Sommerakademie für Musik, Gesang und Tanz von Nizza :: 69. Ausgabe

Masterclass von Langlamet Marie-Pierre


Marie-Pierre Langlamet


Universität der Künste Berlin / Berliner Philharmoniker

Harfe

Session 1 - Von 20 Jul Zur 26 Jul
Sitzung 2 - Von 27 Jul Zur 02 Aug
Sitzung 3 - Von 03 Aug Zur 09 Aug

Biografie des Lehrers:

Geboren 1967, studierte Marie-Pierre Langlamet am Konservatorium von Nizza bei Elizabeth Fontan-Binoche. Mit nur 17 Jahren erhielt sie die Stelle der Soloharfenistin des Orchesters von Nizza, entschied sich jedoch nach einem Jahr, in die USA zu gehen, um ihre Ausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia zu vertiefen.
Sehr früh gewann sie zahlreiche internationale Preise: 1983 den Zweiten Preis (Erste Preisträgerin) beim Maria-Korchinska-Wettbewerb (England), 1984 den Ersten Preis beim Louise-Charpentier-Wettbewerb der Cité des Arts in Paris, 1986 den Zweiten Preis (Erste Preisträgerin) beim CIEM in Genf, 1989 den Ersten Preis beim Concert Artists Guild Wettbewerb in New York und 1992 den Ersten Preis beim Internationalen Harfenwettbewerb in Israel.
Seit 1993 ist Marie-Pierre Langlamet Soloharfenistin der Berliner Philharmoniker (unter der Leitung von Simon Rattle), nachdem sie diese Position von 1988 bis 1993 an der Metropolitan Opera in New York innehatte (unter James Levine).
Parallel dazu verfolgt sie eine aktive Karriere als Solistin und Kammermusikerin. Sie trat mit den Berliner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Schweizer Radioorchester und dem Orchestre National de Lille auf. Als Solistin arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Simon Rattle, Marek Janowski, Donald Runnicles, Hugh Wolff, François-Xavier Roth, Ilan Volkov und Horst Stein in so renommierten Sälen wie der Berliner Philharmonie, der Suntory Hall in Tokio, dem Concertgebouw in Amsterdam, der Royal Albert Hall in London, der Avery Fisher Hall in New York, der Salle Pleyel in Paris und dem KKL Luzern.
In der Kammermusik spielt sie mit Emmanuel Pahud, François Leleux, Paul Meyer, Renaud und Gautier Capuçon, Tabea Zimmermann, Jean-Guihen Queyras und Marc Coppey.
Sie ist Preisträgerin des Juventus-Preises (Europarat). 2003 erhielt sie den Cino-del-Duca-Preis der Académie des Beaux-Arts und wurde 2009 zum Ritter des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Darüber hinaus verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Komponisten Sebastian Currier, dem sie mehrere Werke in Auftrag gab, darunter das Harfenkonzert Traces, das sie im Dezember 2009 mit den Berliner Philharmonikern uraufführte.

Lehre / Laufbahn
Ehemalige Professorin an der UdK (Universität der Künste Berlin) / Herbert-von-Karajan-Akademie seit 1995

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